Vertretungsplan Aktuelles SiteMap Schulfamilie Impressum Leitbild Schule Friedrich-Boysen-Realschule Gebäude und Lage Schule erleben Partnerschaften Abschlussprüfung Moodle
Startseite Schule erleben Laufende Projekte Soziales Engagement

Schule erleben


Informationsabend Schulfest Sportfest AGs Segelschullandheim Schulfrühstück Kunst Abschlussfahrt Laufende Projekte Musical BIBA Sozialcurriculum Elternaktionstag Waldschullandheim Adelsheim

Schulsanitäter Comenius Busbegleiter WVR Gewaltfreie Schule Poolmodell Soziales Engagement

Schulleitung Kontakt Impressum

Soziales Engagement

Klasse 7 (ab SJ 2011/2012

TOP SE in Klassenstufe 7

Wie sieht die Umsetzung an der Friedrich-Boysen-Realschule Altensteig aus?
Die Schülerinnen und Schüler können zwischen verschiedenen sozialen Projekten wählen, die von Religions-bzw. Ethiklehrer angeboten und betreut werden. Dieses Jahr wurden folgende sozialen Projekte durchgeführt:Weihnachtsgottesdienst für die Klassenstufen 5-7 planen und durchführenAdventsnachmittag im Seniorenzentrum planen und gestaltenAuf der Spur deines ökologischen FußabdrucksSpendenaktion für SOS- Kinderdorf

Welche Fächer beteiligen sich am Projekt in welchem Umfang?
Das Fach evangelische, katholische Religion bzw. Ethik nimmt die Funktion des Leitfaches ein.
Wann und in welcher Unterrichtsform werden die Beiträge der einzelnen Fächer bearbeitet?
Die Projektgruppen treffen sich innerhalb von 4 Poolsitzungen im Regelunterricht, um die Projekte zu planen. Die Veranstaltungen oder Aktionen finden dann außerhalb des Regelunterrrichts statt.
In welcher Form erfolgen Dokumentation der Erfahrungen der Jugendlichen und ihrer Reflexion?
Die Schülerinnen und Schüler schreiben eine Dokumentation über ihr soziales Engagement während des Projekts. Diese wird vom jeweiligen betreuenden SE-Lehrer benotet.
Die Endnote des TOP SE setzt sich aus der Dokumentationsnote (70%) und dem sozialen Engagement innerhalb des Projekts (30%) zusammen, die in die Religionsnote mit einfließt.
Außerdem erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Zertifikat über das TOP SE.

Klasse 9 (läuft aus)

Soziales Engagement (SE)
Heranwachsende machen in sozialen Projekten wertvolle und unverzichtbare Erfahrungen im persönlichen Bereich und im Miteinander mit Anderen. Schülerinnen und Schüler entwickeln erst ein Gefühl, dann eine Pflicht für die Gestaltung der gemeinsamen Lebensverhältnisse, für deren Voraussetzungen und Ziele. Sie wollen nun aktiv am Leben erst der kleineren, dann der großen Gemeinschaft teilnehmen. Sie stellen sich der Verantwortung für ihr Handeln.
Im sozialen Engagement erwerben Schüler neben Fach- und Methodenkompetenz vor allem Sozial- und Personalkompetenz. Sie entwickeln Eigenaktivität und Verlässlichkeit.
An der Friedrich-Boysen-Realschule Altensteig haben die Schülerinnen und Schüler drei Möglichkeiten ihr SE-Projekt durchzuführen:
Die Schüler engagieren sich schon seit längerem Zeitraum (mindestens ein Jahr lang einmal die Woche 2 Stunden) für andere, z.B. in der Kirche, im Verein, bei der Feuerwehr etc.
Die Schüler absolvieren in einem festgelegten Zeitraum ein soziales Praktikum.
Die Schüler leisten in einem anderen Zeitraum ihr soziales Praktikum außerhalb der Unterrichtszeit ab.
Die Schüler suchen sich dabei selbst ihren Sozialpartner, entweder für das Praktikum oder für die Aktivität innerhalb eines Jahres. Anschließend schreiben die Schüler eine Dokumentation über ihr soziales Engagement. Diese wird vom jeweiligen betreuenden SE-Lehrer benotet, wobei das Fach evangelische, katholische Religion bzw. Ethik die Funktion des Leitfaches einnimmt.
Eine Präsentation, die für die Schüler der Klassenstufe 8 bestimmt ist, findet am Ende des Schuljahres statt. Die Schüler der 8.Klassen erhalten so einen guten Einblick in das TOP SE und dessen Anforderungen. Die Präsentation wird ebenfalls benotet und macht dann 50% der Gesamtnote aus. Wichtig ist uns in diesem Zusammenhang, dass die Jugendlichen nicht einfach den Sozialpartnern „aufs Auge gedrückt werden“, sondern sich die Organisationen sowie einen Zeitraum aussuchen können, wann sie die Jugendlichen einsetzen wollen. So kann auch für die Partner ein echter Mehrwert entstehen.